Referenzen der Nanofassadendämmung – Projekte und Erfahrungen aus der Praxis
Erfolgreiche Anwendungen in Wohnbau, Gewerbe und Industrie
Referenzen!
Testergebnisse Continental
Testergebnisse der Fa. Continental.
Direktvergleich Benzin Tanks
Direktvergleich von Benzintanks* (s.u.)
Freigabe von Chevron
Einsatzfreigabe von Nanofassadendämmung.** (s.u.)
Referenzen der Nanofassadendämmung
Praxisprojekte, Anwendungen und Erfahrungen im Überblick
Die Nanofassadendämmung wird bereits in verschiedenen Bereichen eingesetzt – von privaten Wohngebäuden bis hin zu gewerblichen und industriellen Objekten.
Die Referenzen zeigen, wie die Technologie unter realen Bedingungen angewendet wird und welche Ergebnisse in der Praxis beobachtet werden können.
Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Bereichen
Die Anwendung erfolgt in verschiedenen Gebäudetypen:
- Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser
- Gewerbeimmobilien und Bürogebäude
- Industriehallen und Produktionsstätten
- Altbau und denkmalgeschützte Gebäude
👉 Besonders im Bestand und bei schwierigen Fassaden zeigt die Technologie ihre Stärken.
Projektbeispiel: Einfamilienhaus im Bestand
Ausgangssituation
- Baujahr: älterer Bestand
- Außenwand: Ziegel (ca. 300 mm)
- Hohe Wärmeverluste im Winter
- Energetisch nicht auf aktuellem Stand
Umsetzung
- Aufbringen der Nanofassadendämmung auf bestehende Fassade
- Keine Veränderung der Gebäudeoptik
- Keine Dämmplatten oder baulichen Anpassungen
Ergebnis (Praxisbeobachtung)
- Reduzierte Wärmeverluste
- Stabileres Raumklima
- Verbesserung der energetischen Eigenschaften
👉 Vergleichbare Effekte werden auch in Praxisanalysen und Wärmebildmessungen sichtbar
Projektbeispiel: Altbau und Denkmalschutz
Ausgangssituation
- Historische Fassade
- Klassische Dämmung nicht möglich
- Optische Anforderungen müssen erhalten bleiben
Umsetzung
- Beschichtung direkt auf bestehende Oberfläche
- Keine Veränderung der Architektur
- Erhalt der Bausubstanz
Ergebnis
- Verbesserung der energetischen Situation
- Erhalt des Erscheinungsbildes
- Umsetzung ohne Eingriffe in die Fassade
👉 Besonders relevant für sensible Gebäude und Denkmalschutz.
Projektbeispiel: Gewerbe- und Industrieobjekte
Ausgangssituation
- Große Fassadenflächen
- Laufender Betrieb
- Hoher Energiebedarf
Umsetzung
- Schnelle Verarbeitung
- Anwendung ohne lange Stillstandzeiten
- Flexible Anpassung an große Flächen
Ergebnis
- Reduzierte Energieverluste
- Wirtschaftliche Umsetzung
- Hohe Praxistauglichkeit
👉 Gerade in der Industrie zählen Effizienz und kurze Bauzeiten.
Ergebnisse aus Praxis und Tests
Praxisanwendungen und Messungen zeigen:
- deutliche Reduzierung von Wärmeverlusten
- messbare Veränderungen in Wärmebildanalysen
- stabile Temperaturverhältnisse an der Gebäudehülle
👉 Wichtig:
Ergebnisse sind immer abhängig von Gebäude, Nutzung und Ausführung.
Warum Referenzen entscheidend sind
Referenzen geben Sicherheit bei der Entscheidung:
- reale Anwendungen statt Theorie
- nachvollziehbare Ergebnisse
- Einblick in typische Einsatzbereiche
👉 Sie zeigen, wie sich die Technologie im Alltag bewährt.
Wichtige Einordnung
Die Nanofassadendämmung ist eine funktionale Beschichtung und keine klassische Dämmplatte.
Sie kann – je nach Gebäude – eine Alternative oder Ergänzung zu klassischen Dämmmaßnahmen darstellen.
Fazit: Bewährt in der Praxis
Die Referenzen zeigen, dass die Nanofassadendämmung in unterschiedlichen Projekten eingesetzt wird und insbesondere im Bestand und bei komplexen Anforderungen eine flexible Lösung bietet.
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Häufige Fragen zu Referenzen und Projekten
Hier finden Sie einige häufig gestellte Fragen zu Projekten und Referenzen.
Ja, die Anwendung wird an verschiedenen Gebäuden umgesetzt und anhand realer Projekte dokumentiert. Beispiele >
Referenzen umfassen unter anderem Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser sowie gewerbliche Objekte.
Ausgewählte Projekte und Ergebnisse werden dokumentiert und können zur Veranschaulichung der Anwendung herangezogen werden.
In vielen Fällen werden Messungen wie Wärmebildanalysen durchgeführt, um Veränderungen der Oberflächentemperaturen sichtbar zu machen.
Die Ergebnisse werden unter realen Bedingungen bewertet und sind physikalisch erklärbar. Wärmebildkameraaufnahmen >
Ja, die Ergebnisse können je nach Gebäude, Bauweise und Nutzung variieren.
Ja, eine individuelle Einschätzung ist möglich, um die Eignung und mögliche Wirkung zu prüfen. Jetzt als Referenzgebäude bewerben >
Referenzprojekte zeigen die praktische Anwendung und helfen, die Wirkung und Umsetzbarkeit besser einzuordnen.
👉 Gerade bei innovativen Technologien ist Praxis entscheidend, da sie zeigt, wie sich Energieverluste real reduzieren lassen können.
*Hier ist die Übersetzung des Dokuments ins Deutsche (aus dem Slowakischen) [KI]:
Technischer Bericht über die Isolierung des Benzintanks H203D mit der PScot-Technologie
Kapusany, SK, 05.08.2019
Die Tanks TKAP H203C und H203D dienen als Lagerbehälter für Benzin (BA) und sind mit einer Wärmedämmung ausgestattet.
Die Wärmedämmung war jedoch unzureichend installiert, was in den Sommermonaten zu einer erhöhten Temperatur des gelagerten Produkts führte (Abb. 1).
Die Erwärmung des Produkts verursachte beim Befüllen der Zapfstellen Unterschiede/Probleme bei der Bilanzierung.
Problembeschreibung
Die Wärmedämmung stellt aus Sicht der langfristigen Wartung ein Problem dar, da sie im Laufe der Zeit vollständig mit Wasser gesättigt wurde und die ursprüngliche Schutzbeschichtung ihre Korrosionsschutzfunktion nicht mehr erfüllt.
Das langfristige Belassen dieses Zustands führte zu Schäden an der Tankhülle und dem Dach durch Korrosion, wodurch auch die Integrität des Tanks gefährdet wurde (Abb. 2).
Lösung
Die Lösung der entstandenen Situation bestand darin:
die Isolierung zu entfernen
die gesamte Außenfläche zu behandeln
eine Schutzbeschichtung mit PScot aufzutragen
Die Arbeiten wurden im Juli 2019 durchgeführt. Der aktuelle Zustand des Tanks nach Abschluss aller Arbeiten ist in Abb. 3 dargestellt.
Aktueller Zustand / Ergebnisse
Derzeit wird die Temperatur des gelagerten Benzins (siehe Abb. 5) in den Tanks H203D (mit PScot) und H203C (isolierter Tank) überwacht.
Für objektive Ergebnisse ist eine langfristige Beobachtung erforderlich, jedoch kann bereits jetzt festgestellt werden, dass der Temperaturunterschied zwischen den Tanks etwa 2 bis 3 °C beträgt.
Autor / Kontakt
Pavol Hanin
Technisches Büro PM - SZ
Terminal Kapusany
SLOVNAFT MONTÁŽE A OPRAVY, a.s.
Vlčie hrdlo, P.O.BOX 52, 820 03 Bratislava 23
Tel.: +421 2 40 55 22 60
E-Mail: pavol.hanin@mao.slovnaft.sk
Web: slovnaft.sk
**Hier ist die deutsche Übersetzung des Dokuments (Seite 1) [KI]:
STREBL GREEN CARBON™ – Carbon Black Manufacturer
ALPHA Construction AG
Bahnhofstrasse 21
6301 Zug
Schweiz
Sehr geehrter Herr Jean Kocian,
wir möchten Sie darüber informieren, dass wir weltweit mit Chevron Philips zusammenarbeiten, um die Power Smart Coat Isolationsbeschichtung einzuführen, beginnend mit Singapur.
Chevron Phillips Chemicals USA hat umfangreiche Tests mit dem Produkt durchgeführt und es für den Einsatz innerhalb des Unternehmens freigegeben.
Wir befinden uns derzeit in Phase 1 dieses Prozesses. In Singapur wird zunächst die bestehende Aluminiumverkleidung entfernt und durch Power Smart Coat ersetzt. Schrittweise wird Chevron diese Lösung weltweit an all seinen Standorten einsetzen.
Verwendete Testmethodik
Die Tests wurden wie folgt durchgeführt: 180 Tage Außenexposition bei direkter Sonneneinstrahlung.
Ziel des Tests war es, qualitativ zu beurteilen, ob die mikrosphärische Wärmedämmbeschichtung Feuchtigkeit/Wasser aufnimmt oder ob sich Aussehen und Struktur nach 180 Tagen verändern.
Eine mögliche Sorge besteht darin, dass die Beschichtung physikalisch oder chemisch abbaut und ihre feuchtigkeitsabweisenden Eigenschaften verliert. In diesem Fall wäre die darunterliegende Stahloberfläche anfällig für Korrosion unter der Isolierung (CUI), da unter der PSC 250T-Beschichtung keine zusätzliche Schutzschicht erforderlich ist.
Alle 30 Tage wurde die Probe gewogen, fotografiert und die Gesamtdicke gemessen (Beschichtung + Blech: 0,111" bis 0,168" / 2,8194 bis 4,2672 mm). Die gemessene Dicke des Edelstahlblechs betrug 0,0183" (0,465 mm).
Nach 180 Tagen wurde die Probe erneut bewertet und anschließend 72 Stunden lang bei Raumtemperatur in destilliertes Wasser getaucht. Danach wurde sie erneut gewogen, um festzustellen, ob die Außenexposition die Beschichtung anfällig für Feuchtigkeitsaufnahme gemacht hat.
Bitte richten Sie alle Anfragen von allen Chevron Phillips Chemical Standorten weltweit an Strebl Green Carbon Singapur.
Der Zulassungsprozess ist langwierig, und wir haben die ersten Phasen erfolgreich abgeschlossen.
Mit freundlichen Grüßen
Diana Sherin Gomez
VP Sales
